Beteiligung
Ein Tipp.
Beteiligung erfasst.
Mündliche Beteiligung ist der Teil der Note, der am schwersten festzuhalten ist. Genau dort setzt NOTENFANG an.
Dokumentieren, während der Unterricht weiterläuft
Tippe auf den Namen einer Schülerin oder eines Schülers – der Beitrag ist festgehalten. Kein Dialog öffnet sich, nichts muss bestätigt werden. Du bleibst im Gespräch mit der Klasse.
Jeder Beitrag wird mit Datum und Unterrichtsstunde gespeichert. Damit bleibt später nachvollziehbar, wann etwas dokumentiert wurde.
Das Dokumentieren ist freiwillig. Eine mündliche Note kannst du jederzeit auch direkt eintragen, ohne vorher etwas festgehalten zu haben.
- Keine Eingabemaske, keine Unterbrechung
- Datum und Unterrichtsstunde werden mitgeführt
- Mehrere Beiträge an einem Tag sind möglich
Alphabetisch oder im Sitzplan
Die alphabetische Kachelansicht hilft beim Suchen. Der Sitzplan hilft beim Erkennen – er bildet ab, wie die Klasse tatsächlich vor dir sitzt.
Für die Sitzordnung stehen Reihen, Zweiertische, Vierertische und die U-Form bereit. Beide Ansichten dokumentieren auf dieselbe Weise.
Vom Beitrag zum Notenvorschlag
NOTENFANG setzt die dokumentierten Beiträge ins Verhältnis zu den Unterrichtstagen und berechnet daraus einen Beteiligungswert. Aus diesem Wert entsteht ein Notenvorschlag für die mündliche Leistung.
Es werden also keine Striche gezählt: Wer an vielen Tagen beteiligt war, steht anders da als jemand mit gleicher Beitragszahl an wenigen Tagen. Ein Vorschlag entsteht erst, wenn genug Unterrichtstage dokumentiert sind.
Der Vorschlag ist nicht verbindlich. Beim Eintragen der mündlichen Note übernimmst du ihn oder legst eine andere Note fest – auch dann, wenn du gar nichts dokumentiert hast.
NOTENFANG berechnet einen Vorschlag. Es setzt keine Note fest. Jede vorgeschlagene Note lässt sich übernehmen oder durch eine eigene ersetzen.
Der Vorschlag betrifft ausschließlich die mündliche Leistung. Klassenarbeiten, Tests, Präsentationen oder Mappen erfasst und bewertest du unabhängig davon.
Ratgeber: Mündliche Beteiligung im Unterricht dokumentieren →